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Die (wichtigsten) Features von Ethersex ...

Netzwerkanbindung

Die Ethersex-Firmware erlaubt es IP über diverse Schnittstellen zu sprechen. Die Möglichkeiten können flexibel miteinander kombiniert werden, das heißt, man kann die Firmware auch auf Hardware einsetzen, die sowohl an Ethernet als auch an RFM12 (Funkübertragung) anbindet.

  • Ethernet (ENC28J60)
  • USB
  • RFM12 (Funkübertragung auf dem 433 MHz ISM-Band)
  • ZBUS

Ebenfalls wird die verschlüsselte und authentifizierte Kommunikation per OpenVPN unterstützt.

Interaktion mit dem Anwender

Ethersex kann zur Laufzeit per ECMD (Ethernet Command) gesteuert werden. Der Name ist eher historisch, solche Befehle können selbstverständlich auch per Funk übertragen werden. Mittels ECMD können zum Beispiel die einzelnen Ports angesteuert und die IP-Adressen abgeändert werden, uvm.

  • HTTP-Server (mit Zugriff auf Dateien und ECMD)
  • text-basiert (Telnet-ähnlich, wahlweise per TCP/IP oder UDP/IP)
  • über serielle Schnittstelle
  • über I2C
  • via Jabber/XMPP
  • via IRC

Eine (leider noch unvollständige) Liste der unterstützen Befehle findet sich unter Ecmd Reference.

Der Webserver ist in der Lage Dateien auszuliefern, die beim Kompilieren an das Firmwareimage angehängt wurden. Zusammen mit verstärkten Einsatz von JavaScript können so mit einfachen Mitteln relativ leistungsfähige Webseiten erstellt werden. Details siehe HTTPD

Unterstützte Netzwerkprotokolle

  • TCP/IP, UDP/IP und ICMP
  • BOOTP (einfacherer, besser geeigneterer, Vorgänger von DHCP, der jedoch von allen gängigen DHCP-Servern unterstützt wird)
  • TFTP (Upload von Firmwaredateien bzw. in den Data Flash Baustein)
  • SYSLOG
  • SNMP
  • SMTP (E-Mail-Versand)
  • NTP (Client und Server)
  • DNS
  • mDNS (Avahi)
  • DynDNS
  • MySQL (Client)
  • IRC (Client)

Kontakt zur Außenwelt

  • RS232 und RS485
  • Infrarotsender und -empfänger (RC5 Fernbedienungen!)
  • I2C (Master und Slave)
  • Steuerung von FS20-Modulen (Funkmodule von ELV bzw. Conrad, u.a. Steckdosen, Dimmer und Temperatursensoren)
  • Modbus
  • YPort (im Handel auch als XPort bekannt)
  • Blinkenlights MCUF
  • Porterweiterungen durch HC595 und HC165 möglich
  • Dateneingabe mittels PS/2 Tastur
  • Dallas 1-wire Bus
  • LCD (HD44780 und Kompatible)
  • Philips dc3840 camera
  • Stella Light (PWM für bis zu 8 Kanäle)

Verschiedenes

  • Fernsteuern von vielen Funksteckdosen mit RFM12 ASK
  • Atmel DataFlash (das auf dem Etherrape verbaute SPI Flash)
  • MMC/SD-Kartenleser
  • Systemuhr
  • CRON-Dienst (analog dem crond auf Unix-Systemen)
  • einzelne Pins können mit symbolischen Namen versehen werden
  • Control6
  • Alias Namen für Befehle
  • Virtuelles Dateisystem für Dataflash, MMC/SD-Karten und EEPROMS